Bin Jahrgang 1951   und wohne in der Kleinstadt Walsrode.
Dieses kleine Städtchen
liegt in der schönen
Lüneburger-Heide, zwischen Hamburg, Bremen und Hannover. Man nennt die Kleinstadt, in der ich lebe, auch gern die Vogelparkstadt Walsrode.
 


Zur Besinnung.

Ich wünsche mir Augen, mit denen ich einem Menschen ins Herz schauen kann,
und die nicht blind werden aufmerksam zu sein auf das, was er von mir braucht.
Ich wünsche mir Ohren, mit denen ich auch Zwischentöne wahrnehmen kann,
und die nicht taub werden beim Horchen auf das, was das Glück und die Not des anderen ist.
Ich wünsche mir einen Mund, der das Unrecht beim Namen nennt,
und der nicht verlegen ist um ein Wort des Trostes und der Liebe zur rechten Zeit.
Ich wünsche mir Hände, mit denen ich zärtlich liebkosen kann,
und die nicht festhalten, was ich in Fülle habe und teilen kann.
Ich wünsche mir Füße, die mich auf den Weg bringen zu dem, was wichtig ist,
und die nicht stehen bleiben vor den Schritten, die entscheidend sind.
Ich wünsche mir ein Rückgrat, mit dem ich aufrecht und aufrichtig leben kann,
und das sich nicht beugt vor Unterdrückung, Willkür und Macht.
Ich wünsche mir ein Herz, in dem viele Menschen zuhause sind und das nicht müde wird,
Liebe zu üben und Schuld zu verzeihen. Ein Wort gibt das andere, und eine belanglose Meinungsverschiedenheit
wächst sich in Windeseile zu einem handfesten Streit aus. Am Ende behält das Schweigen das letzte Wort.
Ich wünsche mir, dass ich stark genug bin, meine eigenen Fehler einzugestehen,
und mich nicht länger schämen muss für meine Schuld.
Ich wünsche mir, dass meine Liebe groß genug ist, zuzuhören, wo die Not des anderen liegt,
der mir so weh tat, dass ich verstehen und vergeben kann.

Autor unbekannt
Ich danke Oskar, der mir erlaubt hat, dieses wunderschöne Gedicht hier zu veröffentlichen!!!!

Ich habe meine Liebe zu Teddys schon als Kind entdeckt, als ich als 3-jährige mit einem Schuco-Bären beglückt wurde. Wie sich erst viel später herausstellte, befand sich eine Rarität unter meinen Bären, ohne, daß ich es ahnte. Dieser Schuco-Bär hat heute einen beachtlichen Sammlerwert. Für mich hat er einen unschätzbaren Wert, weil ich ihn nie hergeben würde. Damit er nicht so allein ist, nähe ich seit Juni 2000 ständig neue Bären, da mich dieser unheilbare Bärenvirus befallen hat..

 

Hier mein grösster Bär!

Den habe ich weder selbst gemacht, noch konnte ich ihn kaufen. Wahrscheinlich ist es deshalb der Bär, an dem mein Herz ganz besonders hängt. Ohne sein Verständnis wäre ich gar nicht in der Lage gewesen, ein solches Hobby zu betreiben. Oftmals sitzt er jetzt alleine, weil ich entweder einen Bären nähe, eine Decke oder ein Kissen fertige, am PC sitze, oder, oder, oder... An dieser Stelle soll einfach mal Danke gesagt werden
dafür.
Danke Freddy!